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Die PKK hat die Kurden dem faschistischen türkischen Staat ausgeliefert

       Die PKK, die sich 1979 mit dem Ziel mobilisierte, einen unabhängigen Kurdistan zu gründen, hat heute nach einem direkten Deal mit dem faschistischen, mörderischen türkischen Staat mit dem Rückzug begonnen. Ein Schritt ohne jede Bedeutung und ohne jeden Gewinn. Von der Gründung Kurdistans ganz zu schweigen: In diesem Land darf man noch immer nicht einmal den kurdischen Namen und die Sprache erwähnen, und wir werden weiterhin als fremd und nicht anerkannt behandelt.

       Ich werde denen, die uns dieses Unrecht angetan haben, niemals verzeihen, denn wir haben die bloße Existenz der PKK, gegen alle, unterstützt in der Hoffnung, Kurdistan zu gründen, unser eigenes Land aufzubauen und uns von anderen Ausbeutern zu befreien. Wir gaben alles, was wir konnten, materiell und moralisch, jeder von uns als kurdischer Nationalist und Kurdistan-Träumer. Doch heute hat Öcalan, ein GEFANGENER in den Händen des türkischen Staates, mit widersprüchlichen Erklärungen von unbekanntem Zweck, die offen mit den Mördern übereinstimmen, die Auflösung der PKK angeordnet, und sie setzen diese widersprüchlichen Direktiven buchstabengetreu um.





       Jetzt habe ich tausende Fragen. Es wirkt, als opfere die PKK uns Kurdinnen und Kurden einzig dafür, dass der Mörder Erdoğan seinen Sitz behält. In einer Realität ohne Gerechtigkeit und ohne Menschlichkeit, in der Menschen in Armut, Hunger, Verleugnung und Ausbeutung leben, wirft die PKK die jahrelange, unerschütterliche Unterstützung von uns in den Schoß des türkischen Staates und will, dass wir die erlebte Unterdrückung, das Verstummen, die Assimilationspolitik, die Diskriminierung und Ausgrenzung vergessen und den faschistischen, blutbefleckten türkischen Staat „demokratisieren“. Das ist nichts anderes, als sich einem anderen Staat zu opfern.

       Ihr PKK-Kader, die ihr in Europa bequem lebt, ihr Führungspersonen, die auf Kosten der Diaspora leben, werdet ihr den Menschen das wirklich ohne Erröten und ohne Scham ins Gesicht verteidigen? Waren nicht wir es, die in Europa auf die Straße gingen und „Es lebe Kurdistan“ riefen? Waren nicht wir es, die jedes Jahr Lausanne mit Protesten kritisierten? Waren nicht wir es, die erklärten: „Muttersprache ist ein Menschenrecht“? Und wollt ihr jetzt, nur damit Öcalans letzte drei bis fünf Jahre nicht in Isolation vergehen, die Identität des gesamten kurdischen Volkes dem türkischen Staat anbieten?

       Was man uns in der Kindheit angetan hat, war Folter: die eigene Existenz der Existenz einer faschistischen Rasse zu widmen. Und jetzt widmet ihr die Existenz und die Zukunft des kurdischen Volkes der türkischen Rasse, einem unmoralischen, faschistischen, völkermörderischen türkischen Staat, indem ihr die Kurden, die kurdischen Kinder und das Kurdischsein darbringt? Haben wir all die Jahre vergeblich mit Türken gestritten, die ohne Schmutz im Mund nicht sprechen können, mit denen, die uns diskriminieren, ignorieren und unterdrücken? Haben wir umsonst gegen die Folter protestiert, die Erdoğan und der türkische Staat den Menschen antun? Heute haben wir sogar denen, die wir Familie nannten, den Rücken gekehrt wegen unseres Vertrauens in die PKK, und nun habt ihr die Opferbereitschaft und Unterstützung des Volkes an Öcalans Zukunft geknüpft und die mit unserer Unterstützung beschafften Waffen dem türkischen Staat übergeben.

       Schande. Schande. Ich und Kurdistanis wie ich werden diese Anmaßung, diese sinnlose, widersprüchliche Haltung der PKK niemals vergessen.

Es lebe das kurdische Volk und die Unabhängigkeit Kurdistans.


Üanl Zeray

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